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Motorwerk Berlin

Das Motorwerk Berlin

Seit fast 25 Jahren steht das Motorwerk Berlin mit seiner einzigartigen Industriearchitektur als Symbol für die kulturelle Entwicklung der Hauptstadt:

1991 bis 1993 fanden hier die ersten Mayday-Parties mit den berühmten DJs Westbam, Sven Väth und Marusha statt. Wim Wenders drehte hier das Konzert von Lou Reed in der Fortsetzung seines Erfolgsfilms „Der Himmel über Berlin“, „In weiter Ferne, so nah!“ mit Otto Sander.

Hier spielten Kraftwerk, The Velvet Underground, die Ramones, Motörhead, Rio Reiser und viele andere.

Heute wird das Motorwerk vor allem für Corporate Events, Ausstellungen und Präsentationen genutzt. Durch seine Länge von rund 90 Metern und seine nutzbare Gesamtfläche von rund 3.000 qm ist es ideal für einen modularen Aufbau mit beliebigen Raumaufteilungen geeignet. Eine Befahrung mit Fahrzeugen ist ebenso problemlos möglich wie der Einbau separater Räume mittels Messebau. Die Außenflächen neben der Halle im Gesamtausmaß von 4.000 qm können kostenlos genutzt werden, zahlreiche Nebenräume stehen bei Bedarf zur Verfügung. Parkplätze können bei Bedarf auf einem benachbarten Sportgelände angemietet werden. Beim Einsatz von Shuttlebussen können die Gäste komfortabel gesammelt vor dem Eingang aussteigen und Shuttlefahrzeuge können direkt um die Ecke parken.

Die Halle kann komplett abgedunkelt werden, Hängepunkte sind in ausreichender Stückzahl vorhanden. Das Motorwerk besitzt ein hocheffizientes und professionelles WLAN-System, das die komplette Halle und die Außenbereiche mit sehr schnellem und ungeteiltem Internet mit beliebigen Datenraten versorgen kann. Zusätzlich verfügt das Motorwerk über eine WLAN-gesteuerte Ambientebeleuchtung, die die Säulen und die Galerie in gewünschter Farbgebung in Szene setzt.

Zu den Kunden der letzten Monate zählen unter anderem Porsche, die Deutsche Telekom, Google, "Germany’s Next Top Model – by Heidi Klum“, IKEA, GEOX, Bayer, die Deutsche Bahn, Adidas, Zalando, SEAT und Europcar.

Mehr Informationen
http://www.motorwerk.de/